DIE ENERGIE VON GAIA Geobiologie und Bioenergetics zum Verstehen der Energie des Planeten

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Geobiologie und Bioenergetics zum Verstehen der Energie des Planeten

von dr Pier Prospero, Fachmann für Umwelthygiene und medizin auf Baubiologie angewandt, geobiologischer Berater. An die Artikelfassung hat Marilinda Residori – Psychologin, Spezialistin für bioenergetic analysis – mitgearbeitet.
aus “Wetter-Boden-Mensch, Zeitschrift fur Geobiologie” n. 3-4/1999

Das Verhalten der tellurischen Energie ist dem der anderen Energieformen sehr ähnlich, obwohl es einige Besonderheiten aufweist, die uns vermuten lassen, daß ein tellurisches Energiefeld an der Oberfläche durch zwei Grundeigenschaften empfunden werden kann: seine Intensität und die befordeten Informationen.
Unter einem olistischen Gesichtspunkt ist es unmöglich, die Realität als Zusammensetzung voneinander getrennter Sektoren zu betrachten; in jeder Analyse muß daher die Wechselwirkung aller mitspielenden Faktoren in Betracht gezogen werden. Die Schädlichkeit der befordeten Information und die Schädlichkeit der Intensität des tragenden Energiefeldes sind deshalb beide auf dieselbe Art und Weise und gleichzeitig in Betracht zu ziehen.
Die Lebensenergie des Planeten entlädt sich in Schwangungen oder Eruptionen, und manchmal geschieht das auf eine gewaltige Weise sowohl in Vulkanphänomene als auch in Plattenverschiebungen und in den darauffolgenden tektonischen Bewegungen, die sich in seismischen Kräfte umwandeln.
Wir, die Menschen, verfügen über einen Rezeptor/Dekodierer aller Energieformen, der sich in unserem eigenen Körper und in seinem Energiesystem befindet, und der kräftig und “weitreichend” ist; deshalb nehmen wir sehr deutlich die tellurischen Energieausstrahlungen auf, und manchmal können diese Energiefelder für uns schädlich sein, beispielsweise denn sie lösen Angst aus und versetzen den Organismus in panischen Schrecken. Das bedeutet, daß sie uns einen zu starken Streß verursachen.
In Geobiologie ist es sehr wichtig, diesen Begriff der Streßauswirkungen zu verstehen: H Selley1 behauptet in seinem Buch “Stress without Distress”, daß ein leichter, kurzandauernder, keine Angst herstellender Streß dem Organismus keine Schäden verursacht und positiv wirken kann, während ein Streß, der zu stark ist oder zu lange andauert, führt zur Angst: diese Situation erweist sich als pathologisch.
Der Streß erzeugt Angst als die Reaktion zu ihrem Anreiz mehr Energie benötigt, als die dem Körper für die Reaktion zur Verfügung stehende. Selley – Pionier der Streßforschung – beweist, daß jede Situation von überflüßigem Streß – unabhängig von der Ursachen – immer die gleiche Ereignissreihe auslöst, die er in folgenden drei Phasen beschreibt: die erste Phase, oder Alarmreaktion, verursacht Hyperaktivität der Nebennierendrüsen, Kontraktion des Thymus und der Lymphknoten und Entwicklung von Magenstörungen; die zweite Phase, oder Widerstandsphase: bei andauerndem Streß entwickelt der Organismus eine Anpassung zur Situation, indem er auf seine Energiereserve zurückgreift; die dritte Phase, oder Erschöpfungsphase: bei weiterhin andauerndem Streß verbraucht der Organismus seine Energiereserve aus und bricht der Körper bei einer Erkrankung zusammen.
Auch Alexander Lowen2 setzt die Studien Selleys durch die Entwicklung der Lehre von Wilhelm Reich in der bioenergetic analysis fort und vertieft das Thema des Stresses.
Lowen ist auch von der Bedingtheit der Situationen und der Verschiedenheit der Personen bewußt, und tatsächlich fragt er sich: warum erkranken einige Personen, während bei anderen Personen in ähnlichen Situationen geschieht das nicht? Die selbstverständliche Antwort dazu ist daß einige Personen über höhere Fähigkeiten verfügen, um die Situationen zu beherrschen…allgemein gesehen muß der Unterschied in der Quantität der verfügbaren Energie liegen. Die zweite Frage betrifft die Krankheitsform, die die Personen entwickeln…ihre (unterschiedliche) Charakterstruktur macht sie für bestimmte Krankheiten anfällig.
Nach Erklärung des energetischen Streßverlaufes können wir jetzt das Thema des tellurischen Stresses behandeln, der eine der möglichen Auswirkungen der tellurischen Energie darstellt, die von der geologischen und hydrogeologischen Strukturen ausgestrahlt wird, und zwar jene Auswirkung, die von der Geobiologie3 behandelt wird.
Auch der tellurische Streß kann leicht oder kurzer Dauer und damit von unserem Organismus erfolgreich verwendbar sein, oder zu stark oder andauernd und damit pathogen sein.
Aus der bereits unbestreitbaren Wirksamkeit der homöopathischen Mittel wissen wir, daß das Wasser Informationen aufnimmt und überträgt. Die erste und stärkste Information, die das unterirdische Wasser aufnimmt, betrifft den Status der tektonischen Energie des Gebiets, wo das Auffüllen stattfindet.
Das Wasser besitzt ein eigenes Energiefeld, das um den Grundwasser ausstrahlt, ungefähr auf die gleiche Weise, wie ein magnetisches Feld aus einem unterirdischen elektrischen Kabel ausstrahlt, d. h. hauptsächlich in senkrechter Richtung, und wird daher an der Oberfläche spürbar.
Wenn die memorisierte und befordete Information z. B. von Kompression ist, wird die vom Wasser ausgestrahlte Energie eine Message von Spannung an die Oberfläche – senkrecht über die Grundwasser – bringen, die Ursache vom tellurischen Streß für diejenigen sein wird, die in Kontakt dazu kommen.
Selbstverständlich können wir auch eine umgekehrte Situation haben, als die Informationen uns zu einer Besserung führen.
Bei gleicher Intensität der Energiestrahlung aus begrenzten Grundwasser kann deshalb ein unbehagliches Gebiet oder ein wohltuendes Gebiet vorkommen, je nach der Informationen, die das unterirdische Wasser mit sich bringt und zur Oberfläche sendet.
Hier liegt die Spezifizität der Geobiologie und der Kunst der Aufnahme, die auf die Ortanalyse angewandt wird: die besten Zonen erkennen, wo Schlafzimmer oder die Betten gestellt werden sollten, denn das Gebiet ist energetisch gesehen nicht gleichmäßig und die Auswirkungen der Aussetzung an der im Schlafzimmer wirkende tellurischen Energie sind sehr unterschiedlich, und gehen vom Wohlsein zum Ünwohlsein, bis zur Pathologie.
Die tellurische Energie hat viele Störfaktoren, aber im einzelnen vereint die Berücksichtigung der geologischen Verwerfung die geobiologische mit der geophysischen und  geopsychopathologischen Forschung. Das bedeutet außerdem, über tatsächlichen Dinge zu sprechen, die von den Geophysikern erforscht und gemessen werden, auf den Karten feststellbar sind, durch Geräte verzeichnet werden können und oft in der Landschaft sichtbar sind. Das bedeutet, über kräftige energetischen Ausstrahlungen und wirklichen Bewegungen der Erdkruste zu sprechen. Die Verwerfungslinien strahlen tatsächlich auch ein elektromagnetisches Feld mit Hochstintensitätsgrenzen im Ultraviolett und im Infrarot aus, und diese Strahlung wird durch die Luft- und Satellitenspektrometrie4 sichtbar.
Der Aufenthalt um Verwerfungslinien verursacht nicht nur ein höheres Erdbeben- und Mikroerdbebenrisiko, sondern auch eine Aussetzung auf ein zu starkes und daher schädliches tellurisches Energiefeld, da es einen überflüßigen Streß und überflüßige Adrenalinausscheidungen verursacht, die schließlich zu der oben geklärten Erkränkung des Körpers führen.
Wir sind alle voneinander verschieden, aber – wie schon durch den oben erwähnten Forschungsergebnisse erklärt – die Subjektivität der Antwort ist begrenzt und hängt hauptsächlich sowohl von der Zeit, die für die Erscheinung einiger Symptome benötigt wird als auch von dem Niveau der genetischen Gewohnheit an dem Anreiz ab.
Als der tellurische Anreiz extrem wird und sich in Aggression umwandelt, ist niemand mehr imstande, ihn zu ertragen und bei allen Menschen sind die Voraussetzungen vorhanden, die zu einer pathologischen Entwicklung führen.
Ähnlich wie es bei dem technischen Elektromagnetismus geschiet, ist die Intensität des energetischen Feldes einer Verwerfung je niedriger, desto höher die Distanz von der Quelle ist.
Das Sichentfernen von einer Verwerfungslinie führt zu einem Punkt, wo ihre Ausstrahlung einen Streß erzeugt, der von dem Körper ertragbar ist, d. h. einen Anreiz, der eine wohltuende Reaktion hervorruft.
Die Wirksamkeit des tellurischen Anreizes kann in den Sitten und Gebräuche und in den Verhaltensweisen ganzer Bevölkerungen verzeichnet werden, obwohl seine Auswirkung von dem Gesundheitszustand, von der genetischen Geschichte und von dem Lebensstil der einzelnen Personen abhängt.
Was die wissenschaftliche Forschung betrifft, ergeben sich bereits die ersten Versuche, das Problem zu behandeln, z. B. behauptet Persinger in einer seiner Forschungen, daß unter einem evolutionistischen und biochemischen Gesichtspunkt die geologischen Faktoren die menschlichen Verhaltensweisen beeinflußen… die bis jetzt zur Verfügung stehenden Beweise dafür und die begriffliche Leistungsfähigkeit der komplizierten Verbindung zwischen geologischen Faktoren und Denkvorgänge sind interessant genug, um die Forschung fortzusetzen.
Seine Forschung hebt hervor, daß bei einigen Gemeinschaften beträchtliche soziologischen Veränderungen, die sich dem Panik annähern, eine gewisse Zeit vor einem seismischen Ereignis vorkommen:    die Neigung zur Zunahme der ungewöhnlichen Verhaltensweisen in der Wochen und Monaten vor dem Erdbeben in einem Gebiet ist häufiger als man vermutet… all diese Analysen zeigen grundsätzlichen Veränderungen der menschlichen Verhaltensweisen, die in Gebiete vorkommen, die imminenter seismischen Ereignissen5 ausgesetzt sind.
Seiner Meinung nach besteht eine tiefe Verbindung zwischen dem menschlichen Verhalten und den geophysischen und geochemischen Anreize des Gebietes.
Aus dieser Voraussetzungen entstanden jüngst in den Vereinigten Staaten die ersten Universitätsfakultäten von wissenschaftlicher Geobiologie.
Aber unserer Meinung nach ist Geobiologie nicht nur eine Wissenschaft, sondern ist sie auch eine Kunst, die eine professionelle Anwendung in der baubiologischen Planung und in der Krankheitsvorbeugung erfordert. Solange die Wissenschaft uns keine wirklich wirksamen Geräte zur Verfügung stellt, die bei der Suche von tellurischen Energiefelder verwendet werden können, müßen wir auf die Wahrnemungsfähigkeiten einiger “überempfindlichen” Menschen zurückgreifen, die durch eine spezifische Ausbildung die unterschiedlichen Erdstrahlungen erkennen können, die in begrenzten Gebiete vorkommen. Aber auch nach der Schaffung von Forschungsgeräte kann nur die menschliche Empfindlichkeit den weiteren notwendigen Vergleich zwischen den festgestellten tellurischen Feldern und den Auswirkungen ihrer Energie und der von ihnen gebrachten Informationen durchführen, gleich wie es bei der Weinanalyse geschiet: die organoleptische Prüfung kann nie duch die biochemische Analyse ersetzt werden.
Deswegen ist diese Kunst der Wahrnehmung, die fast verloren gegangen war, wiederverwertet worden und in der Geobiologie als professionelle Hilfe für die Ortanalyse zur Vorbeugung der von dem Ort verursachten Pathologien eingeführt worden.
Aber wie kann man direkt, ohne technologischen Geräte, die Anwesenheit eines tellurischen Energiefeldes spüren und verstehen, ob seine Auswirkung wegen der zu starken Energieausstrahlung schädlich ist, oder ob die zu uns gebrachten Informationen für uns schädlich sind?
Eine Art, wie man direkt die tellurische Energie empfinden kann, und zwar ohne technologische Geräte, besteht darin, unsere “Bioenergie” empfinden zu lernen und unser energetisches System zu aktivieren, das der Rezeptor/Dekoder der zu uns von außen ausstrahlten Felder ist.
Im Laufe der Jahre habe ich meine persönliche Erfahrung in der bioenergetische Tätigkeit erweitert, um die Empfindungsfähigkeit und Sensitivität in der geobiologischen Forschung zu verfeinern. Durch diese Arbeit erlernte ich, die energetischen Verfahren des Körpers aufmerksam zu beobachten, und die Anwesenheit oder den Mangel, die Stagnation, den Block oder die Armonie des Energieflusses zu erkennen, die sich durch die Pulsation von Ausdehnung und Zusammenziehung zeigen.
Aus dieser Erfahrung habe ich die Änlichkeit zwischen was in dem menschlichen Körper geschiet und was in dem “Erdkörper” geschiet feststellen können.
Die bioenergetische Arbeit führt zur Entwicklung des Bewußtseins des eigenen Körpers und seiner energetischen Verfahren, und hier liegt der Unterschied zu jeder anderen physischen oder meditativen Tätigkeit.
Durch die Übungen von Bioenergetik6 von A. e L. Lowen ist es möglich, selbst zu erfahren, was Kompression, Streckung und Torsion bedeuten, die den Bewegungen der Verwerfungen entsprechen, die die Geologie als inverse, direkte und transkorrente bezeichnet, und es ist auch möglich bewußt zu werden, daß z. B. eine Position von Streckung anfänglich eine momentane Erleichterung erzeugen kann, aber falls sie länger dauert verursacht sie einen Streß, der von dem Körper durch eine Erhöhung der energetischen Ladung bekämpft werden muß, bis eine Entladung notwendig wird, die sich durch Muskelvibrationen oder durch “Eruptionen” von wirksamen Ausdrucksbewegungen: Schreien,  Schläge, usw. ausdruckt.
Aus der Lehre von Reich wissen wir, daß jede Mukelkontraktion ein Gefühl zurückhaltet: wenn wir wegen der Ausstrahlungen einer Verwerfung einen Streß erfahren, können wir auch mit Angstgefühle Kontakt nehmen, die mit einer chronischen Muskelspannung verbunden sind.
Besitzt man nur noch ein bißchen genetischer Neigung dazu, kann man durch das Verstehen der Lebensenergie des eigenen Organismus, ihres Flusses und ihrer Blöcke eine gute Wahrnehmung der tellurischen Lebensenergie haben.
Unser Mikrokosmos – der Körper – ist vielleicht nicht völlig zu dem Makrokosmos unseres Planeten vergleichbar, aber es ist trotzdem wahr, daß die Weisen und die aufgeklärten Geisten der Vergangenheit den Spruch “wie in der Höhe, gleich in der Tiefe” – “wie im Himmel, gleich auf der Erde” für gültig hielten, der menschliche Organismus ist daher Frucht und Spiegel der planetarien und kosmischen Organisation, und daher liefert die Erfahrung über unsere Energie ein sofortiges Verständnis der Ereignissen, die auf einer generellen – daher auch auf einer tellurischen – Ebene stattfinden.
Zwischen der Bioenergie des Körpers und der tellurischen Energie besteht eine starke Analogie, da beide meistens Erscheinung der Lebensenergie sind, und die Lebensenergie ihre “Gesetze” hat, die  in den alten Indien und China tiefgehend erforscht und kodifiziert worden sind; diese “Gesetze” ermöglichen, daß die Lebensenergie sich in den verschiedenen Situationen ähnlich verhält, durch die ewige Antwort auf dem Zyklus, der von Wilhelm Reich als Spannung-Ladung/Entladung-Entspannung hervorgehoben wurde und der als “kosmische Atmung” bezeichnet werden kann.
In diesem Zyklus ergeben sich bei Unterbrechung des Flusses energetische Blöcke und bei Hemmungen Stagnationen; die blockierte oder stagnierende Energie erzeugt immer in den Menschen ein energetisches Unwohlseinsgefühl, das eine psychophysische Krankheit verursacht, bis zur Pathologie.
Die natürlichen oder künstlichen Umwelte, die die energetischen Eigenschaften von Block oder Stagnation besitzen, verursachen pathologischen Auswirkungen in den Menschen, die in Ihrer Nähe leben.
Die Erde ist ein Superorganismus, und die Menschen stellen nur ein Teil davon dar (tatsächlich sind wir in der Erde, nicht auf der Erde) und wie die Bioenergie der Organismen, besteht auch die tellurischen energie aus einem Zusammenhang – in unterschiedlichen Mengen – von Elektromagnetismus, Anziehungs-Abstoßunsgskräfte und Lebensenergie.
Daher kann man verstehen, daß ein geobiologischer Berater durch Verwendung des physischen und energetischen Körpers als Antenne seine Energie gut kennen muß, um die tellurische Energie erkennen zu können und die davon abhängenden Auswirkungen der Anreizen und der Unausgeglichenheiten schätzen zu können.
In Geobiologie, um begründeten Untersuchungen auch unter dem biophysischen Gesichtspunkt der Ortanalyse durchführen zu können – d. h. als man die eigene energetische Überempfindlichkeit verwendet – muß man die diverse Reaktionen des eigenen Organismus erkennen, die aus den diversen  tellurischen Energieformen und aus den diversen Intensitäten und Aussetzungszeiten stammen.
Es muß auch das Bewußtsein der Wechselwirkung zwischen der eigenen spezifischen energetischen Charaktertipologie und den diversen tellurischen Strahlungsformen auf den Plan treten.
Die Gewohnheit sich selbst zu empfinden, um die eigenen Energie wahrzunehmen, und die Zentrierung als “Einwurzeln” in sich selbst führen zum “Empfinden” des Stresses aus der tellurischen Energieausstrahlung und zum Bewußtsein auch der positiven Situationen.
Der geobiologische Berater muß daher über ein gutes Gefühl des “Grounding”, d. h. des Einwurzeln verfügen: es ist nicht die mentale Projektion, sondern die Grundlage, die Würzel, die Verbindung mit der Erde, die uns ermöglicht, die Resonanz mit den energetischen Strahlungen des Planeten zu finden.
Die Erde ist ein lebender Planet, im wahrsten Sinne des Wortes, sie ist das gesamte Ökosystem, der weitreichendste lebende Superorganismus. Die Erde hat uns erzeugt und sie ist daher unsere “Große Mutter”, folglich kann ihr energetisches System nicht von unserem so verschieden sein, außer des spazialen und zeitlichen Ausmaßes.
Aus dem Bewußtsein des Körpers und seines energetischen Systems können wir auch die energetischen Dynamiken des Planeten und infolgedessen seine Auswirkungen auf uns verstehen.
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  1. Aus “Streß und Krankheit” von Alexander Lowen.
  2. Aus “Streß und Krankheit” von Alexander Lowen. Um die Lehre Lowens zu verstehen ist das Buch “Die Spiritualität des Körpers” Astrolabio Verlag, zu empfehlen; ein weiteres nützliches und einfaches Buch ist “Bioenergetics, Seele und Körper” von L. Marchino, Xenia Verlag.
  3. Die Auswirkungen der tellurischen energetischen Ausstrahlungen können folgende Eigenschaften aufweisen: neutral sein, als unser energetische Zustand unverändert bleibt; positiv sein, als unser energetische Zustand verbessert wird; oder negativ sein, als der energetische Zustand verschlechtert wird. In jeder geomorphologischen Einheit ist eine Grundausstrahlung vorhanden, die von den Materialien verursacht wird, die in dem Substrat enthalten sind, und die die Eigenschaften von Absorbtion oder Emission besitzen können. In dieser Grundausstrahlung sind auch Strahlungen oder Störungen vorhanden, die auf Verwerfungen, Zerbrechungen, begrenzte Grundwasser, Erzlager und weitere ortlichen geologischen Anomalien zurückzuführen sind.
  4. Die Spektrometrien erhält man durch Geräte, die die diversen Wellenlänge verzeichnen und in Nanometern messen: die häufigsten und bekanntesten sind die Geräte für die Infrarotstrahlen, aber noch nützlicher sind die Geräte, deren Empfang zumindest vom Ultraviolett bis zum Infrarot geht.
  5. Persinger M. A. “Geopsychology and Geopsychopathology: mental processes and disorders associated with geochemical and geophysical factors” 1987, HSA, Übersetzung von Mariagrazia Stringhini Ciboldi.
  6. Alexander Lowen und Leslie Lowen “Expansion und Integration des Körpers in Bioenergetics, Handbuch von praktischen Übungen, Astrolabio Verlag.